Perfect Start - Energiegeladen in den Tag

5 Hacks, wie du deine körperliche & mentale Leistungsfähigkeit einen Energiekick gibst


Wer wünscht sich das nicht...


Morgens ausgeschlafen, energiegeladen, voller Tatendrang und Vorfreude auf den Tag aus dem Bett zu hüpfen?!


Doch der Alltag sieht bei den meisten Menschen etwas anders aus...


Der Wecker klingelt, die Hand tätschelt sich von der Bettdecke bis zum Wecker oder dem Handy vor, um diesen blöden Alarm abzustellen, der die noch dringend benötigte Ruhe stört. Aufstehen? Ach nee... noch nicht... nur noch ein paar Minuten... schwups... wird der Wecker noch mal weitergestellt, noch mal umgedreht, noch etwas gedöst... bis der Alarm wieder ertönt. Viele Menschen wiederholen dieses Szenario mehrmals hintereinander.


Der Erfolg: Das Aufstehen konnte erfolgreich noch 10 Minuten hinausgezögert werden.

Das Ergebnis: Sich noch geräderter als vor diesen hart erkämpften 10 Minuten zu fühlen.

Die Moral aus der Geschicht? Morgen schaffst du's wieder nicht.


Natürlich gibt es auch die Menschen, die sich quasi bereits beim Weckerklingeln so erschrecken, dass sie sofort aus dem Bett springen. Und natürlich gibt es auch diejenigen, die schon vor diesem unangenehmen Geräusch freiwillig das Bett verlassen.


Die Menschen und ihre Gewohnheiten sind sehr verschieden. Und dennoch gibt es Dinge, die bei allen Menschen gleich oder zumindest recht ähnlich sind und wirken.


Allen gleich ist, dass jeder Mensch

  1. über sein ganz individuelles Energiepensum verfügt, das ihm pro Tag zur Verfügung steht.

  2. selbst beeinflussen kann, wie hoch dieses ist und wie es sich über den Tag hinweg erschöpft.

  3. mit simplen Strategien mehr Energie und Kraft für den Tag haben kann, wenn er lernt, für sich zu leben, statt gegen sich.


Was du tun kannst, um deinen Energiehaushalt und damit deine körperliche und mentale Leistungsfähigkeit zu steigern?


Hier sind deine 5 Hacks für mehr Energie am Tag!


  1. Ein guter Abend & eine erholsame Nacht


Ein guter Start in den Tag beginnt mit einem guten Abend. Es heißt nicht umsonst im Volksmund "Wie man sich bettet, so liegt man.".


Wie du dich beim Zubettgehen fühlst, ob dein Körper noch das Festmahl von vorhin zu verdauen hat oder du noch vom letzten Aktion- oder Horrorfilm aufgekratzt bist, hat Einfluss auf deinen Schlaf.


Natürlich ist ganz wesentlich, welche Gedanken dich beschäftigen und welche Gefühle du dabei empfindest, in welcher Stimmung, in welchem Wohlbefinden du bist.


Du kannst selbst einmal an einen Tag denken, an dem es wirklich stressig war, du mit jemandem eine heftige Auseinandersetzung hattest und sowieso alles schiefgelaufen ist und dir einfach nur zum Schreien oder zum Heulen zumute war. Ausgeruht warst du am nächsten Morgen definitiv nicht, eher erschöpft.


Denke nun einmal an einen wundervollen Tag mit tollen Erlebnissen, harmonischen Gesprächen und wohltuenden Aktivitäten zurück. Vielleicht warst du im Urlaub oder in angenehmer Gesellschaft deiner besten Freundin / deines besten Freundes. Stell dir vor, wie du nun glückselig mit einem breiten Grinsen einschläfst. Wie wachst du auf? Ganz gewiss nicht mit schlechter Laune und k. o.


Logisch, wir liegen nicht jeden Abend tiefenentspannt und in bester Laune im Bett. Dennoch kannst du etwas tun, um dich in die Richtung der Entspannung zu bringen:


Das Zauberwort heißt ENTSPANNUNG. Höre dir abends entspannte Musik, eine Entspannungsanleitung oder Mediation an, lies ein beflügelndes Buch, telefoniere mit einer guten und vor allem gut gelaunten Freundin und taucht euch über die angenehmen Dinge des Tages aus. Du wirst sehen, wenn du dich darauf einlässt und deine Aufmerksamkeit auf etwas Angenehmes lenkst, fühlst du dich besser und wirst auch besser zur Ruhe kommen und schlafen.


2. Das große Erwachen

Wie startest du in den Tag?


Voller Freude oder mit schlechter Laune?


Nimm dir einen Moment Zeit, bevor du aufstehst und gehe deinen Tag gedanklich durch. Was steht heute an? Was gibt es zu tun? Was erwartest du von diesem Tag? Und genau das ist der springende Punkt!


Was erwartest du und was erwartet dich? Dazwischen liegen manchmal Welten. Oftmals nehmen wir an, dass der Tag eine einzige Belastung wird und wir erwarten von allem das Schlimmste. Und... oh Wunder, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass einiges von deinen Schwarzmalerei-Prognosen eintreffen, denn du suchst ja förmlich danach.


Sich realistische Einschätzungen und Prognosen zu geben, ist eine Sache. Und ja, wenn der Terminkalender voll ist, kann es einfach erschlagend wirken. Dennoch: Du entscheidest, ob du dich davon erschlagen lässt oder mit Gelassenheit zurückschlägst. Es ist, wie es ist. Es kommt, wie es kommt.


Die Frage ist nur, wie willst du es haben?

Halte Ausschau nach dem Guten daran. Stell dir bildlich vor, wie du ganz entspannt und in Ruhe deine Termine und Aufgaben erledigst. Überlege einmal genau, WARUM du das tust, WOFÜR du das machst und WELCHEN Gewinn du oder auch andere davon haben, dass du gleich aufstehst und tust, was zu tun ist.


Gib den Dingen eine positive Intention. Suche danach, wenn sie dir nicht auf dem goldenen Teller präsentiert wird. Du wirst sehen, deine Einstellung und dein Gefühl dazu, wird positiver.


Wenn du deine Morgenenergie nicht schon mit deinen Horrorszenarien in den Keller ziehst, hast du mehr Kraft, um durch den Tag zu gehen.


3. In der Ruhe liegt die Kraft


Für die meisten Menschen ist der Kaffee der erste Rettungsanker am Morgen. Soweit so gut.


Aber WIE nimmst du ihn zu dir? Saugst du ihn beim Fertigmachen schnell mal so ein oder nimmst ihn im Becher mit und trinkst ihn im Gehen auf dem Weg zur Arbeit?


ODER


Setzt du dich ganz entspannt hin, gönnst dir 5 Minuten, in denen du den Kaffee genießt, riechst, schmeckst und dich sammelst?


Bist du morgen schon im Stress, rennst durch die Wohnung, um deine Siebensachen zu packen, die Kinder und den Geschirrspüler noch fix fertig zu machen, während du noch deine Mails und verpassten Benachrichtigungen auf dem Handy checkst? Das nächste Wunder ist geschehen... der Energiepegel sinkt weiter und dein Tag hat noch nicht mal wirklich begonnen.


Schau dir doch einmal genauer an, was du morgens zu tun hast. Was davon wirklich wichtig und es vor allem auch wert ist, dass du dich in diesen Stressmodus versetzt oder versetzen lässt? Vielleicht kannst du Dinge schon am Vortag vorbereiten oder auf den Nachmittag verschieben? Vielleicht gibt es auch andere Familienmitglieder, die lernen dürfen, für sich selbst und ihre Dinge Verantwortung zu übernehmen? Sicherlich gibt es hier Optimierungspotential, wenn du dir deinen "guten" Morgen einmal näher anschaust.


4. Bewegung am Morgen


Bewegung pusht deinen Energiehaushalt, macht mobil, wach und bringt deinen Kreislauf auf Hochtouren.


Du steigerst damit bereits am Morgen deinen Energiepegel, wodurch du über einen längeren Zeitraum zur Verfügung hast, bis sich diese Reserve über den Tag abbaut.



Hier ein paar Fakten der Wissenschaft, falls du gerade mit dem Kopf schüttelst und dir tausend Gründe einfallen, die dagegen sprechen ;)


  • Du steigerst deinen Energielevel auf bis zu 50 %.

  • Du erhöhst damit deine Leistungsfähigkeit & deine Konzentration.

  • Du förderst deine innere Balance, denn Bewegung wirkt ausgleichend.

  • Bewegung trägt maßgeblich zur Gesunderhaltung deines Körpers bei, stärkt die Muskulatur und unterstützt das Herz-Kreislauf-System

  • Du erhöhst dein Wohlbefinden, indem du dir selbst etwas Gutes tust.


Der innere Schweinehund rebelliert noch immer? Dann triff eine Entscheidung und zieh sie 30 Tage lang durch. Denn so lange braucht es, um neue Gewohnheiten zu etablieren und zu verankern.


Such dir etwas aus, dass du auch gern machst, woran du Freude entwickeln kannst und plane dir eine feste Zeit ein, zu der du deine "Guten-Morgen-Übungen" machst. Es ist nur ein paar Wochen unbequem... dafür hast du den Rest deines Lebens mehr Energie. Denk mal darüber nach.


5. Genussvolle Momente schaffen


Kreiere dir selbst Momente,

  • auf die du dich freust,

  • in denen du Dinge tust, die dich runterkommen, entspannen und dich wohlfühlen kannst,

  • die dir eine willkommene Abwechslung und Auszeit zu deinem üblichen Alltag sind.


Das können ganz kleine Dinge sind, wie z.B. den Kaffee am Morgen oder das Mittagessen ganz bewusst und in Ruhe zu dir zu nehmen, dein Lieblingsduschbad zu benutzen und bewusst zu schnuppern, aus dem Fenster sehen und einfach wahrnehmen, was da draußen gerade ist, jemand anderem eine kleine Freude bereiten oder ein Lächeln schenken. Egal, was es ist, tu es und das regelmäßig.


Mit jedem Moment, in dem du dich wohlfühlst, in dem es dir gut geht, zahlst du eine Minute oder mehrere auf dein inneres Wohlfühlkonto ein. In diesem einen Moment ist die Zeit, in der dein Körper und dein Geist Abstand vom alltäglichen Wahnsinn bekommt und auftanken kann. Überlege selbst einmal, wie viele Minuten du mit Stress, Ärger und Besorgungen verbringst und wie viele Wohlfühlmomente pro Tag du dir selber schenkst.


Teste doch mal deinen Wohlfühl-Level und finde heraus, wo du gerade stehst! Auf meiner Webseite habe ich ein kleines Quiz für dich zusammengestellt. Klicke einfach auf den Link und mach mit:



Du möchtest mehr erfahren und etwas tiefer in die Möglichkeiten einsteigen, deinen Energiepegel und deinen Wohlfühlevel zu steigern?


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Möchtest du mehr darüber erfahren, wie du mehr Entspannung in dein Leben bringst? Dann können diese BLOG-Beiträge für dich interessant sein:


https://www.zukunfts-impuls.de/post/die-kunst-das-leben-mit-allen-sinnen-zu-genießen


https://www.zukunfts-impuls.de/post/wie-du-in-deine-kraft-zurückfindest


https://www.zukunfts-impuls.de/post/spüre-was-du-denkst-wie-wir-mit-unseren-gedanken-unser-körperempfinden-beeinflussen-können


P.S.: Beim weiter Stöbern wirst du noch weitere Beiträge finden. ;)


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Herzlichst

Deine Kristine


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