Erkenne deine innere Macht & nimm dein Leben selbst in die Hand

Aktualisiert: 2. Sept.

Wie du dich und dein Leben zielgerichtet beeinflussen kannst.


Wir Menschen sind hochkomplexe Wesen, die wiederum in einer hochkomplexen Welt leben.


Wir sind so ausgeklügelte Naturphänomene, dass die Wissenschaft seit Jahrzehnten forscht, um Faktoren, Zusammenhänge, innere und äußere Abläufe des Menschseins zu entschlüsseln. Vieles wurde bereits entdeckt, anderes revidiert und bleibt noch ungeklärt.


Worüber jedoch Einigkeit und Klarheit herrscht, ist der Fakt, dass jeder Mensch

  • durch seine äußere Welt, damit meine ich alles, was ihn umgibt und von außen auf ihn einwirkt, beeinflusst und geprägt wird.

  • von sich aus mit seiner Umwelt im Kontakt ist, eigene Impulse aussendet, kommuniziert und handelt.

  • in unmittelbarer Wechselwirkung mit seiner Umwelt steht.

Wir nehmen äußere Reize über unsere Sinne auf, verarbeiten sie und reagieren innerlich, z.B. durch Gedanken, Gefühle, Hormonausschüttungen etc. oder äußerlich darauf, z.B. durch Mimik, Gestik, Sprache oder eine Handlung. Unsere Aktion wirkt wiederum auf unsere Umwelt, wodurch wir diese beeinflussen.

An dieser Stelle stellen wir uns doch einmal die Frage: Welche Kraft ist die Stärkere?


Sind es die äußeren Reize, Personen und Umstände, die uns steuern und umherwirbeln?


Lassen wir zu, dass die Außenwelt unser Leben bestimmt?


Fühlen wir uns den äußeren Faktoren ausgeliefert und reagieren nur auf das, was gerade auf uns einströmt?



Fakt ist, dass alles, was wir wahrnehmen & aufnehmen, etwas mit uns macht. Ganz automatisch werden immer dieselben Reaktionen, Muster und Automatismen aktiviert und wir reagieren auf die gleiche Art und Weise. Meist passiert dies unbewusst.


Natürlich gibt es Prozesse, die überlebensnotwendig sind und die unser Organismus ganz von selbst in Gang setzt, wenn äußere Einflüsse auf uns einwirken:


Sind wir großer Hitze ausgesetzt, produziert unser Körper Schweiß, um den Körper zu kühlen und damit vor Überhitzung zu schützen.


Geraten wir in gefährliche Situationen, versetzt uns unser Körpersystem eine Alarmbereitschaft, die uns auf Flucht oder Kampf vorbereitet.


Unser Auge verfügt über einen Lidschlussreflex, der dieses vor dem Austrocknen und vor Fremdkörpern schützt.


Die Liste lässt sich über mehrere Seiten fortführen...


Und dann gibt es da noch die Prozesse, die durch äußere Impulse und Reize aktiviert werden und in uns erlernte und auf Erfahrung beruhende Abläufe und Muster aktivieren:


Entscheidend dafür ist unser inneres Bewertungs- und Interpretationssystem. Es sind die Gedanken, die bei bestimmten Auslösern in uns aufploppen und dazu passende Gefühle auslösen.


Nehmen wir eine Information auf, z.B., dass es heute regnen wird, dann bewerten wir diesen, an sich neutralen Fakt, als positives, neutrales oder negatives Ereignis.


Macht uns jemand ein Kompliment und sagt beispielsweise, dass wir heute wirklich gut aussehen, können wir dies glauben, weil wir das ebenso empfinden oder eben nicht.


Steht im Kalender ein wichtiger Termin, ist es an uns, ob wir uns darauf freuen, weil wir damit eine Situation verbinden oder ob wir uns davor graulen, weil wir uns nicht gut vorbereitet oder uns unserem Gegenüber nicht gewappnet fühlen.


Wir haben also die Möglichkeit und damit auch die Macht, darauf Einfluss zu nehmen:

  • Ob und in welchem Ausmaß wir uns Situationen aussetzen. Wenn du eher ein ängstlicher Mensch bist, ist es wahrscheinlich kontraproduktiv, Horrorfilme oder Nachrichten zu schauen oder dich mit Menschen zu umgeben, die dazu neigen, sich permanent Horrorszenarien auszumalen und diese mit dir zu teilen.

  • Welche Wirkung Personen oder Situationen erlauben, über uns zu haben. Wenn wir uns selbst aufmerksam beobachten, können wir uns selbst fragen, ob eine Situation tatsächlich gerade gefährlich ist, ob ein Lob aufrichtig gemeint oder eine Kritik wirklich gerechtfertigt ist. Dazu bedarf es einem gewissen Grad an Bewusstheit und Selbstreflexion.

  • Uns selbst zu regulieren, funktionale Reaktionsstrategien zu erlernen, wie z.B. in der Gesprächsführung oder durch bewusste Pausen, durch die wir uns selbst gezielt beruhigen oder unsere Gedanken ordnen können. Ein tiefer Atemzug wirkt manchmal Wunder. Auch eine rhetorische Pause beim Sprechen verschafft Zeit.

Wir haben immer eine Wahl. Auch wenn wir uns bereits in einer unangenehmen Situation befinden, so können wir uns selbst fragen, wie wir die Sache gerade betrachten wollen, denn selbst im Schlechten lässt sich etwas Gutes finden, wenn man danach Ausschau hält und sich von der Negativität nicht vereinnahmen lässt. Es bedarf einer inneren Entscheidung.


Wer nicht handelt, wird behandelt.


Wer nicht entscheidet, wartet darauf, dass Situationen willkürlich auf ihn zukommen oder dass andere über ihn entscheiden.


Wer die Schuld bei anderen sucht, wird "Beweise" dafür finden.


Wer sich als Opfer von Personen und Umständen sieht, macht sich zum Opfer.


Wer sich über den Regen ärgert, vermiest sich selbst den Tag.


Deine Gedanken, Gefühle und Taten sind die Grundlage dafür, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen und schöpferisch dein Leben selbst zu kreieren. Du selbst trägst die Verantwortung für dich und dein Leben. Werde aktiv und nimm dein Leben selbst in die Hand!


Fakt ist auch, dass wir auf unsere Umwelt Einfluss nehmen, also von innen nach außen aktiv sind und selbst Impulse setzen, Energien aussenden und durch Handlungen Reaktionen hervorrufen.


Empfinden wir Traurigkeit, Angst, Wut und Ärger, befinden wir in einer niedrigfrequenten Schwingung. Wir fühlen uns nicht wohl, nicht gut und sind schnell erschöpft.


Freude, Glück, Liebe und Dankbarkeit sind hochfrequente Gefühle. Wir könnten Bäume ausreißen, fühlen uns wohl und haben eine positive Ausstrahlung.


Wie auch immer du dich fühlst, du steckst die Menschen in deiner Umgebung buchstäblich damit an! Du kannst sie im wahrsten Sinne des Wortes herunterziehen oder bereichern.


Triffst du innerlich die Entscheidung etwas zu tun oder es zu lassen und bist überzeugt davon, dann wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit auf weniger Manipulation von außen treffen, als wenn du unentschlossen bist und zweifelst. Jemand entschlossen auftritt, strahlt Stärke und Beharrlichkeit aus. Menschen in deinem Umfeld erkennen oder spüren schnell, dass es sie viel Kraft kosten würde, wenn sie versuchen, dich umzustimmen oder von etwas anderem zu überzeugen.



Jede Frage, die du einem anderen stellst, beeinflusst seine Gedanken.


Die Art, wie du mit anderen kommunizierst, löst in ihnen Gefühle aus.


Durch deine Handlungen kannst du erschaffen oder zerstören.


Deine Laune beeinflusst das Wohlbefinden anderer.


Wie sehr du dein Herz öffnest, beeinflusst, wie verbunden du mit anderen bist.


Die Kernfrage lautet also: Wie willst du es haben?


Gestalte dein Leben selbst. Du verfügst über so viel Einfluss und Macht, ohne dass es dir bewusst ist. Wenn du weißt, wer du sein willst und wie dein Leben aussehen soll, dann kannst du es auch in diese Richtung beeinflussen.



Was dir dabei hilft?


ERKENNEN - VERSTEHEN - VERÄNDERN

Mit dem richtigen Zukunfts-Impuls kommst du dorthin, wo du wirklich hin willst.


Nur, was wir erkennen, können wir verstehen.

Nur, was wir verstehen, können wir auch verändern.

Nur, was wir verändern, wird sich zielgerichtet entwickeln.


create yourself - create your life



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