Spüre, was Du denkst! - Wie wir mit unseren Gedanken unser Körperempfinden beeinflussen können!



Erfahre, wie vielfältig und wirksam

Autogenes Training

Dich unterstützt!

  • Deine Vorstellungskraft fördert.

  • Dein Körperempfinden schult.

  • Dich in tiefe körperliche, geistige und emotionale Entspannung bringt.



An dieser Stelle nenne ich nur einen kleine Auszug der Beschwerden und Erkrankungen, bei denen dieses Entspannungsverfahren eine nachgewiesene Wirkung erzielt...

  • Schlafstörungen,

  • Konzentrationsschwierigkeiten & Gedankenkreisen,

  • erhöhter Stressbelastung & innerer Anspannung,

  • Verdauungsbeschwerden,

  • Migräne, Kopf- und Rückenschmerzen

  • psychischen Störungen, wie Depression, Ängste, Burnout, u.v.m.

Diese Entspannungsmethode wirkt sich unmittelbar auf Dein Wohlbefinden aus, steigert Deine mentale Stärke enorm und öffnet die Tür zu weitaus mehr...!


Wie soll das funktionieren?

Das Autogene Training ist eine Entspannungstechnik, mit der Du lernst, Deine Gedanken gezielt zu lenken, um Dich selbst in einen Ruhe- und Entspannungszustand zu bringen.


Das Geheimnis… Autosuggestion! – eine geistig-seelische Beeinflussung mit dem Ziel, das gewünschte Empfinden in unserem Körper zu spüren. Du stellst Dir nur gedanklich eine Entspannungsreaktion Deines Körpers vor und sie stellt sich während der Übungen ein.


1932 untersuchte der deutsche Arzt Johannes H. Schultz, der sich mit Hypnose beschäftigte, die Wirkung von Suggestionen. Er entwickelte eine Form der Selbsthypnose, mit dem wir uns selbst in einen Ruheszustand versetzen können.


Was passiert da genau?


Mit etwas Übung ist es ganz einfach! Ob sitzend oder liegend…


Wir fokussieren uns voll und ganz auf die Vorstellung, entspannt und ruhig zu sein – und unser Körper wird lockerer, ruhiger, die Atmung wird gleichmäßig, der Herzschlag verlangsamt sich etwas und die Muskulatur enstpannt.


Wir stellen uns vor, in unserem Körper eine Schwere zu spüren – wir spüren, dass unser Körper sich schwer anfühlt.


Wir stellen uns vor, dass unser Körper warm wird – wir spüren die Wärme UND tatsächlich weiten sich unsere Blutgefäße. Das allein kann unsere Vorstellungskraft bewirken.

Wir stellen uns vor, unsere Stirn wird kühl – wir empfinden eine Frische und einen angenehmen „kühlen Kopf“. Wir fühlen uns wacher und unsere Konzentrationsfähigkeit steigt!

Wir beeinflussen durch reine Konzentration

- das Empfinden einzelner Körperteile,

- das vegetative Nervensystem sowie organische Funktionen,

- unser allgemeines Erregungsniveau sinkt, wir sind weniger reizbar und gelassener.

- unseren Geist, wir werden leistungsfähiger und konzentrierter

- regulieren wir starke Affekte, wie Angst oder Aufregung.

Durch systematische Wiederholung erreichen wir eine durch unseren Willen gesteuerte Tiefenentspannung des Organismus. Wir können sogar starke emotionale Reaktionen auflösen, ohne sie unterdrücken zu müssen.


Und mehr als das...

1. Wir wissen, dass wir unseren Körper und unseren Geist lenken können! Deshalb steigern wir unsere Selbstkontrolle, z.B. bei Ängsten.


2. Nach einer stressauslösenden Situation reagieren wir weniger stark und finden schneller wieder unser Gleichgewicht.


3. Wir beugen stressbedingten Erkrankungen vor oder wirken diesen entgegen.


4. Im Hochleistungssport wird die Selbstsuggestion zur Leistungssteigerung und zur Zielfokussierung eingesetzt.


5. Du kannst Dir selbst suggerieren, was Du möchtest, es wird spürbar.


„Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität.“ Buddha


Wie lerne ich das?

  • Du kannst Dich mit einer gesprochenen Anleitung durch die Übung führen lassen. Dabei visualisierst Du die gesprochenen Worte und wiederholst innerlich die vorgegebenen Suggestionssätze.

  • Diese Entspannungstechnik kannst Du auch in einem Gesundheitskurs erlernen.

  • Du kannst Dir auch eine Selbstanleitung ausdrucken und diese selbst durchgehen. Allerdings möchte ich Dir diese Variante nicht empfehlen, da der Entspannungseffekt reduziert wird, solange Du immer wieder auf deine Anleitung sehen musst.

Egal wie, es hilft nur üben, üben und nochmal üben!


Wenn Du ausreichend wiederholt und geübt hast, kannst Du Dich innerhalb von wenigen Minuten selbst in einen Entspannungszustand versetzen, auch in Stresssituationen.


Ist diese Entspannung für mich geeignet?

Jeder kann diese leicht erlernbare Entspannungstechnik erlernen und im Alltag einfach umsetzen.

Ähnlich, wie das Autogene Training wirken auch „Frantasiereisen“ und „angeleitete Meditationen“.

Erkrankungen, die gegen eine Durchführung sprechen, sind Psychosen und Schizophrenien. Bei bekannten Krampfleiden oder Epilepsie sollte diese Entspannung nur nach Rücksprache mit und in Begleitung von einer/einem Entspannungstherapeutin/en durchgeführt werden.


Mein Tipp:


Übe am besten täglich! Diese Fertigkeit zu beherrschen ist eine wirkungsvolle und effektive Eintrittskarte in die wahre Kraft unserer Gedanken!


Und darüber hinaus ist es eine wundervolle Art, sich zu entspannen und in wohligen Gedanken zu „baden“.


Nimm Dir Zeit für Dich!


Ein entspanntes Leben entsteht durch die Ansammlung vieler entspannter Minuten.


https://www.primal-state.de/wp-content/uploads/2019/05/Stetter_Kupper_98.pdf

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/therapie/entspannungsverfahren/autogenes-training/


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